Meilensteine für Logistik und Supply Chain Management

Auf einem für Geschichte der Logistikverbände in Österreich “historischem Boden” der Industriellenvereinigung trafen sich kürzlich “Entwicklungsväter” der Bundesvereinigung Logistik und ihre “Erben”. Tatsächlich haben viele der Workshops und Arbeitstreffen welche der formalen Vereinsgründung vorangegangen sind im traditionsstarken Haus am Schwarzenbergplatz stattgefunden.

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Corona Krise – Herausforderung und Chance für Logistik und Supply Chain Management

Einige Vorbemerkungen: Mit heutigem Wissensstand eine möglicherweise mangelhafte oder ungenügende Vorbereitung für diese größte Herausforderung seit dem 2. Weltkrieg zu diskutieren scheint mir billig und anmaßend. Bei den gegebenen Unsicherheiten  über die Erfassung und Bewertung der Ausgangslage widerstrebt es mir aber genauso unangebrachte Weltuntergangsprophezeihungen aber auch Zukunftsprognosen über mögliche Szenarien „durch die rosarote Brille“ für … weiterlesenCorona Krise – Herausforderung und Chance für Logistik und Supply Chain Management

Von Floridsdorf in die Welt

Friedrich Macher war DDSG-Offizier, Lkw-Logistiker und ÖBB-Manager: Als geschäftsführender Gesellschafter eines privaten Schienentransportunternehmens beschäftigt ihn die Zukunft des Bahngüterverkehrs unter Türkis-Grün. Interview: Matthias Bernold Es ist ein schlicht eingerichtetes Büro im Dachgeschoß eines Bürogebäudes in einem Gewerbegebiet in Wien-Floridsdorf. Die Aussicht Richtung Kahlenberg wäre hervorragend, hätte der Architekt, vielleicht aus einer eigentümlichen Laune heraus, nicht … weiterlesenVon Floridsdorf in die Welt

Die den Cargo-Nebenbahnen neues Leben einhauchen

Was die Grampet Group in Südosteuropa erfolgreich praktiziert, will die Grampetcargo Austria GmbH unter anderem in Niederösterreich mit Hochdruck vorantreiben. Die Rede ist von der Belebung des Schienengüterverkehrs auf Nebenstrecken. Doch dafür ist die Unterstützung durch die Landesregierung unverzichtbar. WIEN. Gespräche mit Prof. Fritz Macher zu den Themen Schienengüterverkehr und Bahnlogistik sind immer ein Genuss. … weiterlesenDie den Cargo-Nebenbahnen neues Leben einhauchen

Potenzielle Betreiber für Donauuferbahn gefunden

Die Initiative „Donauuferbahn jetzt“ um die ehemalige Staatssekretärin und Listenobfrau Christa Kranzl lud am Mittwoch in die Persenbeuger Donaurast zur Pressekonferenz. Von Michael Bouda. Erstellt am 04. September 2019 (14:35) Präsentiert wurde dabei ein potenzieller Betreiber für die angedachte revitalisierte Donauuferbahn: das Unternehmen Crampetcargo Austria. „Ich glaube, dass das Projekt wirtschaftlich möglich und machbar ist“, … weiterlesenPotenzielle Betreiber für Donauuferbahn gefunden

Zukünftig Güter über die Donauuferbahn?

Strategie Grampetcargo Austria, Wien, sieht ausreichend Potenzial für den Güterverkehr, um die seit 2010 aufgelassene Strecke der Donauuferbahn wieder in Betrieb zu nehmen. Grampetcargo Austria Geschäftsführer Friedrich Macher geht zu Beginn von 400.000 bis 500.000 Jahrestonnen aus, hauptsächlich Gleisschotter und Holz. Diese Mengen können auf 800.000 bis 1 Mio. Jahrestonnen steigen, besonders, wenn Verkehre berücksichtigt … weiterlesenZukünftig Güter über die Donauuferbahn?

Das Klima und der Eisenbahn-Blues

Die europäischen Güterbahnen haben sich in einem „Weißbuch“ hohe Ziele gesetzt. Die national orientierte Verkehrspolitik tut alles, damit sie diese nicht erreichen. Josef Urschitz01.02.2019 um 07:08   DIE BILANZ  Ein bisschen verschämt ist es diese Woche verkündet worden: Die Treibhausgasemissionen sind in Österreich jetzt schon zum dritten Mal in Folge gestiegen statt gesunken. Österreich wird seine festgelegten … weiterlesenDas Klima und der Eisenbahn-Blues

Güterverkehr: Der sauteure Bahn-Nationalismus

So lang die europäischen Bahnnetze nicht zentral, sondern von Nationalstaaten geplant und gebaut werden, bleibt die Transportverlagerung auf die Schiene Wunschdenken. Warum schaffen die EU-Länder die politisch seit Jahrzehnten fixierte Verlagerung von Gütertransporten auf die Schiene nicht, obwohl in vielen Ländern (darunter Österreich) sehr viel mehr in Eisenbahninfrastruktur investiert wird als in die Straße? „Nationalstaaterei … weiterlesenGüterverkehr: Der sauteure Bahn-Nationalismus